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Das Vampirkrabben-Becken Update technische Daten beide Geosesarma Becken: Größe: 60x30x30 Verhältnis: 1/3 Wasserteil, 2/3 Landteil Wasserteil: 6 Liter gefiltert durch Luftheber, besetzt mit 6 Crystal Red Wasserwerte: KH7, GH14 Substrat: Terrarienhumus ca. 10cm hoch Dekoration: Mangrovenwurzeln, Kies, Lochgestein, Korkholz aus der AQ-Abteilung, Pflanzen Temperatur: 22-25°C (das Küchenbecken wird durch einen Heizstein zugeheizt, da unsere Küche sehr kühl ist) Beleuchtung: jeweils Schreibtischleuchte 11 Watt Energiesparlampe Abdeckung: ausbruchsicher mit selbst zugeschnittener Plexiglasscheibe ----------------------------------------------------------------------------------------------------- Nachdem ich letztens solche Tiere live
erleben konnte, war klar..... ein Vampirkrabben-Becken muss her. so sind 1/3 Wasserteil und 2/3 Landteil. Für den Wasserteil haben wir eine Scheibe mit AQ-Silikon eingeklebt. Das Becken ist ausbruchsicher mit einer Plexiglasscheibe abgedeckt. Beleuchtet wird es über eine Schreibtischleuchte.
Der Wasserteil besteht aus 6 Liter. Zur Erhaltung der Wasserqualität wird der Wasserteil gefiltert. Es sind mehrere Auf- und Abgänge von Wasser auf Land eingebaut, damit die Krabben einfach ins und aus dem Wasser heraus können. Das Wasser ist Leitungswasser. Alle paar Tage wird etwas Teilwasserwechsel gemacht. Korkstücken und Lochgestein.
Weibchen schon einen Eifleck trägt.
Vor einigen Tagen sind dann die
Objekte meiner Begierde eingezogen.
besiedeln jetzt ihr neues Heim.
3 der Vampire sind erstaunlich unscheu und eigentlich fast ständig zu sehen. Zwei der Vampire sind Wasserfreaks und halten sich
mindestens 50 % des Tages im Wasserteil auf.
Auch die Garnelen werden ab und an
angelauert. Ich hoffe, sie werden keine Futtertiere.
war beim Einfangen für den Transport ausgebüxt und ich konnte dann live erleben, *wie* schnell diese kleinen Tiere werden können und welche
Beschleunigung möglich ist.
Es sind auf jeden Fall wunderschöne und sehr spannende Tiere. Und mal "ganz andere" Wirbellose. Da uns die Beleuchtung nicht gefiel, wurde diese abgeändert. Eine andere Schreibtischleuchte mit einem weißeren Licht. Hier mal eine Seitenansicht des Beckens, welches übrigens in unserer Küche steht. :-)
Nachdem ich die Krabben jetzt einige
Tage habe, muss ich sagen, dass diese extrem unterschiedlich scheu sind. Eine Andere ab und zu. 3 der Krabben sehe ich fast nie.
Ganz auf die Hand hat sie sich dann aber doch nicht getraut.
Update 14.12.07 Heute morgen haben wir den ersten Nachwuchs entdeckt....Juchhu!! Minikleine ca. 3mm große bzw. kleine Vampirkrabben. Bräunlich und winzig sind sie, aber schon voll ausgebildete Krabben.
Selbst die Musterung der Augen kann man (unter starker Vergrößerung / die Aufnahmen wurden mit einem 180er Makroobjektiv gemacht) erkennen.
Schnell gaben wir fein zerriebene TabiMin und zerriebenes Flockenfutter in das Becken und sofort fingen die kleinen Krabben an zu futtern. :-))
Nachfolgende Aufnahme habe ich mit meinem 100er Makro gemacht. Da kann man etwas besser erkennen, *wie* winzig die Krabben sind. Ich bin supergespannt, wie sich die kleinen Krabben entwickeln und ob wir welche durchbekommen.
Man darf uns auch nie in die Nähe von Wirbellosen kommen lassen. *grins*
Heute waren wir aquaristisch bummeln. Sehen auf einer schäbigen Ladentheke 2 Plastikboxen stehen. Neugierig wie ich bin, schaue ich in die Boxen und schaue direkt in zwei leuchtend knatschgelbe Augen. Geosesarma Augen, wie ich sofort erkenne. Aber nicht die lilane Variante, die Vampirkrabbe genannt wird, sondern (wie bisher mit Schreckfärbung erkennbar ist) Geosesarmas mit dunkelblauer Grundfärbung, hellblauem Rückenmuster und oberhalb auf den Beinen ebenfalls hellblau. Und die Augen leuchtend gelb.
Wunderschöne Tiere. Die wir natürlich nicht dort sitzen lassen konnten. *g* 2 Pärchen (mehr hatten sie nicht) haben wir mitgenommen. Jetzt wird heute noch ein Becken eingerichtet. Fotos folgen dann noch.
Hier die Fotos der neuen Bewohner, Geosesarma die beim Händler den Namen "Vampirkrabbe Yellow Eye" hatten. Das provisorische Übergangsbecken, ein 50x30x30 Becken, was wir notdürftig mit Terrarienhumus, einigen Blättern und Wurzeln und einem Fertigwasserteil eingerichtet haben
Das endgültige Becken ist aber bereits in Arbeit. Die Trennscheibe für den Wasserteil ist eingeklebt.
Und hier jetzt die neuen Schönheiten. Leider sieht man aufgrund des Blitzes nicht, dass die Augen gelb sind. Wunderschöne Tiere, die aber noch viel scheuer sind, als unsere Vampirkrabben.
Update 19.12.07 hier ein weiteres Update unserer Vampirkrabben aus dem Küchenbecken. Wie man sieht wird jedes Versteck (hier ein kleiner Tontopf) angenommen. Tagsüber halten sich die Krabben viel in ihren Verstecken auf. Morgens und abends sind sie unterwegs und überhaupt nicht mehr scheu. Oft sieht man fast alle Tiere dann herumlaufen.
Wir waren auf dem Aachener Weihnachtsmarkt bummeln und haben eine neue Beckendeko. *g*
Die Pflanzen fühlen sich in dem feucht-tropischen Klima anscheinend pudelwohl. :-)
Die Krabben haben unterschiedliche Rückenzeichnungen. 2 erfolgreiche Häutungen konnten wir bereits beobachten.
Das Becken im Keller haben wir gestern fertiggestellt und die dortigen Geosesarmas sind gestern umgezogen. Nach einigen Tagen Erfahrung mit einem ungefilterten Wasserteil kann ich jedem nur dringend einen gefilterten Wasserteil ans Herz legen. Das macht viel weniger Arbeit. Update 20.12.07 Auf den beiden nachfolgenden Fotos sieht man, dass die Krabben ständig mit der Futtersuche beschäftigt sind.
Die Scheren werden fleißig benutzt
Die Krabbenbabies wachsen und man kann immer mehr Details erkennen.
Das neu aufgestellte Geosesarma Becken für unsere "sp.blue" sieht noch etwas kahl aus.
Update 30.12.07 Die letzten Tage hatte ich nur hin und wieder mal eine Jungkrabbe gesehen und ich hegte schon die Befürchtung, dass nicht mehr viele da
seien. man erkennt allmählich sogar schon die
orange Augenfarbe.
Heute gab es für die Jungkrabben
entkapselte Artemiaeier, welche reißenden Anklang fanden. sind inzwischen kaum noch scheu.
Mehrere der Tiere lassen sich problemlos aus der Hand füttern, ohne jegliche
Scheu zu zeigen.
Der Winkel ist leider etwas ungünstig (von vorn fotografieren ging leider nicht) und so kann man nur bei genauem Hinsehen sehen, wie die
Gammarus zerteilt und das Stückchen in den Mund geschoben wird.
Die Geosesarmas erweisen sich auch
weiterhin als überaus spannende, attraktive und sehr problemlose Pfleglinge.
Update 19.1.08 nachdem ich die letzten Wochen sehr
wenig Zeit hatte, hier mal wieder ein Update......
Es ist sogar so, dass manche aus ihrem Versteck geschnellt kommen, sobald man den Deckel öffnet. Immer in Hoffnung auf eine leckere
Futtergabe natürlich.
Hier dagegen ein Tier mit oranger Rückenzeichnung:
Die Jungkrabben sind jetzt einen guten Monat alt und etwa 3x so groß wie zu Beginn. Sie sind noch bräunlich, aber schon gemusterter.
Die Musterung ist aber auch bei den Jungkrabben unterschiedlich. Hier eine andere Jungkrabbe:
Eben habe ich Weibchen mit leicht geöffneter Bauchklappe gesehen. Es schien sich darin auch etwas zu bewegen. Vielleicht ist ja schon der
nächste Nachwuchs im Anmarsch.
aber nicht getraut. Ich wollte die Dame nicht verschrecken Update 16.2.08 es gibt neues von der
Krabbenfront zu berichten....... Vor einigen Wochen hatte ich eine Paarung beobachten können. Und letztens ja schon den Verdacht, dass "da was im Busch ist". ähneln sie immer mehr ihren Eltern. Selbst kleine Höhlen buddeln sie sich. Da bewährt sich übrigens der feine Terrarienhumus. Darin
lassen sich selbst für die Minis gut Höhlen bauen. jeweils aus 2 unterschiedlichen Quellen, daher kann es m.E. kein Zufall sein. Während sich die Vampire bei mir als überaus friedlich erweisen, kaum territoriales Verhalten zeigen und Kämpfe nie zu beobachten sind, sind die Geosesarma blue deutlich streitlustiger. Sehr territorial und ab und an sind auch Kämpfe zu sehen. Da geht es dann auch durchaus heftig
zur Sache. muss das Futter auch nicht - wie ich es teilweise gehört habe - direkt zu den Krabben legen. Es reicht, das Futter zu verteilen, die Krabben holen sich das Futter überall. Gefüttert wird abwechslungsreich mit Fischfutter (Flocken,
Futtertabletten), Apfel, Mais, gefriergetrockneten Gammarus (da bringen sich die
Burschen für um) u.a.. versteckt sich keine Krabbe. Die turnen munter und lustig herum. Wenn jedoch Besuch da ist, sind beide Becken meist wie ausgestorben. Ist immer doll, wenn ich überall herumerzähle wie superhandzahm die sind und dann ist weit und breit keine Krabbe zu sichten. *grummel
Update 13.3.08 Nach längerer Zeit mal wieder ein Update. :-) Den Krabben geht es prächtig. Auch den Babies. :-) Aus kleinen kaum erkennbaren Krabbeltieren sind dicke kleine Knubbelkrabben geworden. Die Babies sind jetzt 3 Monate alt und ich bilde mir ein, bei den Größeren schon einen Hauch von lila erkennen zu können. Die Augen werden immer rötlicher.
Die Eltern verhalten sich kannibalisch und ich bereits eine große Krabbe eines der Babies verspeisen sehen. :-( Trotzdem sind noch reichlich Babies da. Die Kleinen haben sich eine Art Babyburg gebaut. *g* Im vorderen Bereich des Beckens (dank an die Krabben :-)) befindet sich Löchlein an Löchlein und und es reiht sich Baby-Höhle an Baby-Höhle. Erstaunlich einträchtig sitzen sie dort oft zusammen vor ihren Höhlen oder gemeinsam auf den Steinen im Wasser, welches direkt angrenzt.
Die Babies sind kein bisschen scheu (die sind ja auch von Geburt an Trubel gewöhnt) und wie ihre Eltern kann ich sie inzwischen problemlos aus der Hand füttern. Bei meinen Crystal Red Garnelen im Wasserteil zeigt sich wieder einmal, *wie* robust dieser Stamm ist. Eine Crystal Red wurde anfangs von den Krabben beim Paarungsschwimmen verspeist. Der Rest ist fit und munter. 7 Crystals leben dort und erfreuen sich bester Gesundheit. Drei Mädels sind schwanger und eine der Damen hat vor einigen Tagen Junggarnelen entlassen.
Auch die Junggarnelen sind fit und munter. Und das alles bei doch höchst widrigen Bedingungen. Wasserteil 5 Liter. Keine Pflanzen. Inzwischen bin ich faul geworden und wechsel nur noch so alle 1 1/2 Wochen Wasser. Es ist nur ein kleiner Mini-mini-Filter im Wasserteil und reines Leitungswasser (KH 7, GH14). PH ist bestimmt jenseits von gut und böse, weil der Mini-Filter zwar bestimmt nicht dolle filtert, dafür aber umso mehr sprudelt. Macht den Crystal Red nix, im Gegenteil wird eine nach der nächsten schwanger. Die Krabben sind ebenfalls die Problemlosigkeit in Person. :-) Fütterung und Haltung gestalten sich sehr einfach. Die Krabben sind noch gut gewachsen bei mir und zeigen sich in schönsten Farben. Der Bambus wird allerdings immer gelber. Dem scheinen die Bedingungen eher nicht zu behagen.
Update 18.5.08 Den Krabbenbabies und ihren Eltern geht es gut. Den Bambus allerdings habe ich gekappt, weil er zunehmend faulte. Die Krabbenbabies wachsen gut, gefärbt sind diese allerdings immer noch nur wenig. Das dauert wirklich lange. In der Datz hatte ich seinerzeit gelesen 4-6 Monate. Das wäre also noch im Rahmen. Hier Babiefotos :-)
Wenn ich mir die Fotos so ansehe, einen Tick Farbe bekommen sie vielleicht doch schon? Oder täuscht das nur? Die Vampireltern werden immer zahmer. :-) Die Tiere wissen genau, wenn sich der Deckel öffnet, gibt es etwas zu futtern und Babies wie Eltern kommen angelaufen. Jeder hat so sein eigenes kleines Revier. Zwei der großen Tiere haben sich in der Blattpflanze rechts hinten häuslich eingerichtet. Ich wollte sie letztens füttern, hielt ihnen ein Stück TabiMin hin und zack...... liefen beide in Ferrarigeschwindig- keit meinen Arm hinauf. Ich habe mich ordentlich erschrocken, sie waren schon fast außerhalb des Beckens. Da muss man also ein wenig aufpassen. :-) Mein Wasserteil explodiert vor Crystal Reds. :-) Letztens habe ich 20 halbwüchsige herausgefangen und umgesetzt. Die Tiere stapelten sich bereits. :-) Geschätzt befinden sich neben den 7 ausgewachsenen CRs noch 80 Jungtiere im Becken.
Die weiblichen ausgewachsenen Tiere sind fast dauerschwanger. Die großen Tiere sind kräfig gefärbt, keine einzige CR bisher gestorben. Von den Würfen kommen über 20 Jungtiere jeweils durch, die Jungtiere wachsen kräftig und sind schön gefärbt, heißt also ein ideales CR-Becken sollte anscheinend folgende Bedingungen erfüllen *hüstel* - 5 Liter Wasserinhalt - wenig Filterung - keine Pflanzen - 50% des Inhalts Steine - schlampiger Wasserwechsel - wenig Fütterung - Krabbenkacke - Leitungswasser (GH 14, KH 7) ähhhh.......??? Da bricht man sich in den Garnelenbecken manchmal einen ab, macht tut und tut und trotzdem läuft es nicht. Und hier werden anscheinend alle Grundbedingungen missachtet und es läuft ideal......... Achtung: Das ist keine Anleitung, dass man Garnelen und auch noch Bienengarnelen in so wenig Wasser und unter solchen Bedingungen gut halten kann. Im Gegenteil..... in den meisten Fällen dürfte dieses misslingen und mit dem Tode der Tiere enden. Hier sollten sich nur Leute drantrauen, die Erfahrung im Bereich Kleinstbecken und Erfahrung im Bereich Garnelen mitbringen. Dann und nur dann kann sowas auch mal super funktionieren.
Update 22.5.08 Was ein aufregender gestriger Abend und heutiger Morgen!!! Gestern Abend durfte ich Zeuge eines sehr spannenden und sicherlich selten zu beobachtenden Ereignisses werden...... einer Krabbengeburt. :-)))) Ich sah eines meiner Vampirweibchen mit sehr seltsam aussehendem Bauch. Was war das? Ich dachte zuerst an eine Erkrankung. Bei näherem Hinsehen entpuppte sich die Erkrankung als Krabbenbabies. :-)) Hier sieht man das Weibchen mit geöffneter Bauchklappe und der sich darin befindliche "Kokon" von ganz vielen kleinen Krabbenbabies, die noch nicht geschlüpft sind.
Bei genauerem Hinsehen kann man schon alle Details der Babies wie Augen, Beine, Körper genau erkennen.
Auch die Öffnung der Bauchklappe kann man hierbei genau sehen. Das Weibchen war sehr nervös, lief ständig im ganzen Becken herum und wechselte andauernd zwischen Land- und Wasserteil. Es schlüpften zwischendurch immer wieder kleine Krabben. Sowohl an Land, als auch im Wasser. Hier ein Babie, dessen Schlupfvorgang ich beobachten konnte und welches zum Zeitpunkt des Fotos wenige Sekunden erst geschlüpft ist.
Das Baby befindet sich im Wasserteil, daher war nur ein Foto durch die leider etwas veralgte Scheibe auf die Unterseits des Babies möglich. Hier ein frisch geschlüpftes Babie neben jungen Crystal Red Garnelen. Die kleinere CR ist selber auch erst wenige Tage alt. Man kann gut die Größenverhältnisse erkennen.
Die Krabbenmutter macht zwischendurch immer wieder kurz Halt. Auf folgendem Foto (leider ein schlechtes Foto) kann man gut sehen, wie weit die Bauchklappe geöffnet wird.
Heute einen Tag später ist die Krabbenmutter ein wenig ruhiger geworden. Die Bauchklappe ist etwas weiter geschlossen, es sind viele Babies geschlüpft, aber ein Teil hängt auch noch unge- schlüpft an der Mutter.
Das Becken wimmelt inzwischen nur so vor Krabbenbabies. Überall laufen sie herum. Aber es steht fest, wir müssen uns was einfallen lassen. Nicht nur der Wasserteil explodiert jetzt vor kleinen Garnelen, inzwischen stapeln sich da ja jetzt auch 4 Generationen von Krabben. Das geht so natürlich nicht. Die bringen sich ja gegenseitig um. Also werden wir die nächsten Tage ein neues 60er Becken kaufen und "Fang-die-Krabbe" spielen. Wird bestimmt lustig.;-) Mit einem Kescher kriege ich die bestimmt nicht. Wir werden uns eine Art Falle einfallen lassen müssen. Aber der aufregenden Ereignisse nicht genug......... Gestern Abend schon berichtete Jürgen mir, dass er die letzten Tage auch in unserem Geosesarma blue Becken ein am Bauch so seltsam aussehendes Weibchen gesichtet hatte. Also gingen wir heute Morgen sehr gespannt in unseren Fischraum im Keller, wo sich das Becken mit den Geosesarma blue befindet. Licht an...... und wow.... wir scheinen Baby-Tage zu haben..... :-)))) Es wimmelte nur so vor lauter kleinen Geosesarma blue... :-))) Überall an den Scheiben sitzen sie.
Man kann also behaupten, die Nachzucht der Geosesarma sowohl "Vampir" also auch "blue" gelingt recht problemlos. :-) An der Aufzucht müssen wir noch basteln. Die Aufzucht an sich finde ich auch völlig problemlos. Feines und abwechslungsreiches Futter, alles kein Thema. Nur muss man an sich die Tiere natürlich früher trennen und separat aufziehen, damit sie sich nicht gegenseitig umbringen.
Update 19.7.08 Unsere ersten Jungtiere sind inzwischen seit ca. 1 Monat gefärbt und etwas mehr als hälftig ausgewachsen. Wenn wir mal etwas Zeit haben, dann schwebt uns vor, uns im Wohnzimmer ein Meterbecken für die Tiere aufzustellen. Wir haben noch ein leeres 160 Liter Becken im Keller stehen. Dort war mal an einer Seite das Silikon undicht geworden. Ein wenig abgedichtet und den Wasserteil auf der dichten Seite integriert, wäre das ein schönes Vampirbecken. Dafür muss aber erstmal unser altes Crystal Red Becken in den Keller umziehen, um den Standplatz für die Vampire freizubekommen. Das wäre also ein Projekt eher für unseren Urlaub dieses Jahr, da es doch insgesamt viel Arbeit bedeutet.
Update 27.7.08 Seit gestern Nachmittag entlässt das nächste Vampirweibchen Babies.
Es wird allmählich viel zu eng im Krabbenbecken. Das Meterbecken für die Vampire rückt immer mehr in den Vordergrund.
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